Altbekannte Probleme im Milchmarkt endlich lösen!

BIG-M blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Kaum konnten die Probleme mit der Blauzungenkrankheit einigermassen überwunden werden, lief der Milchmarkt europaweit aus dem Ruder. Der damit losgetretene Milchpreisrückgang zeigt einmal mehr, dass das fehlende Mengenmanagement immer wieder zu solchen, für die Landwirtschaft desaströsen Preiszusammenbrüchen führt. Im kommenden Jahr wird BIG-M deshalb den Druck verstärken, damit die Milchbranche dieses Thema nach 20 Jahren Ignoranz nun endlich angeht. Uns ist bewusst, dass weder der Handel, noch die Verarbeitung noch die Grossverteiler ein Interesse an einer marktkonformen Milchmenge haben, denn gerade die Überschusssituationen degradieren die Produzenten zu reinen Restgeldempfängern, also Bittstellern.

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Fromarte leugnet Fakten zum Käsefreihandel

Die von BIG-M in Auftrag gegebene Studie zum Käsefreihandel hat die unbequeme Wahrheit ans Licht gebracht: Dieser Freihandel ist ein Fiasko für die Schweizer Milchproduktion. Der permanent vorhandene Preisdruck verhindert einen eigenständigen Schweizer Weg hin zu einer nachhaltigeren Milchproduktion. Dass nun ab Februar 2026 der Milchpreis um 4 Rappen gesenkt wurde spricht Bände. Was nützen hier noch all die Programme wie „Grüner Teppich“, „ Klimastar“ usw.???

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Fragwürdiger Erfolg vom Käsefreihandel mit der EU

Seit 2007 gilt der Käsefreihandel mit der EU. Bis heute wird diese Liberalisierung von Politik und Wirtschaft als Erfolgsgeschichte kommuniziert. Warum moniert dann die Milchbranche, dass der teilliberalisierte Milchmarkt ein grosses Problem darstellt? Um Klarheit zu schaffen hat BIG-M Prof. Mathias Binswanger von der FHNW mit einer Studie zum Käsefreihandel mit der EU beauftragt.

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